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Direct Coffee




Direct Coffee: Das sind Marie und Michaël – und 152 Kleinbauern in Äthiopien, von denen die beiden den Kaffee direkt in die Schweiz importieren.

Angefangen hat alles mit einer Hochzeitsreise in Äthiopien: Dabei verliebten sich das Paar in das kulturell vielfältige Land, seine weltoffenen Leute und den aromatischen äthiopischen Kaffee. Kurz darauf kündigten sie ihre Jobs, gründeten ihr soziales Startup und reisten zurück nach Äthiopien, um den einen, ganz besonderen Kaffee zu finden.

Bis vor einigen Jahren verkauften die Kleinbauern aus Limmu in Westäthiopien ihre Ernte nur auf dem lokalen Markt – obwohl ihre Bäume, die im natürlichen Regenwald wachsen, ein riesiges aromatisches Potential haben. Seit internationale Käufer wie Direct Coffee den Kaffee der Kleinbauern direkt kaufen, hat sich deren Einkommen fast verzehnfacht: „Früher haben wir unsere Kaffeekirschen für 1,5 bis 2 Birr verkauft, jetzt bekommen wir dafür 10 bis 15 Birr“, erzählte Kedir Aba Megal, einer der Bauern, Marie und Michaël.  

Doch auch das ist den beiden nicht genug: Mit einem Teil ihrer Einnahmen nehmen sie direkten Einfluss auf die langfristige Entwicklung der Region, indem sie mit sozialen Projekten in die Zukunft der Kinder investieren. Und du bist ein Teil dieser Projekte, denn pro Päckchen Kaffee unterstützt du ein Kind entweder mit einer Brille, mit einer Schulmahlzeit oder mit einer Entwurmungskur. Welches Projekt Du unterstützen willst, entscheidest Du.

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